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Das ist die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters
vom 28. Dezember 2010:

„Silvester“ oder „Sylvester“? Warum man den letzten Tag des Jahres mit „i“ schreibt

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


„Sylvester-Party“ – das liest man häufig, es ist aber falsch, so die Redaktion von Office Korrespondenz aktuell. Der letzte Tag des Jahres schreibt sich nämlich „Silvester“, also mit „i“ und nicht mit „y“.

Dieser Tag ist nach dem gleichnamigen Papst „Silvester I.“ benannt, der von 314 bis 335 n. Chr. das Oberhaupt der katholischen Kirche war. Sein Todestag fiel auf den letzten Tag des Jahres. Das sind die Themen dieser Ausgabe:





Erfolg 2011: So bleiben Sie auf der Gewinnerstraße

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Assistenz & Sekretariat inside
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und es wird Zeit, über die beruflichen Ziele für 2011 nachzudenken. Auch wenn für Sie momentan beruflich alles in Ordnung ist, sollten Sie sich doch jedes Jahr erneut Gedanken über Ihre beruflichen Ziele und Werte machen. Denn nur wenn Sie ein konkretes Ziel haben, können Sie auch Ihre nächsten Schritte dahin festlegen.

Überlegen Sie deshalb, welches Ihre langfristigen Berufs- und Karriereziele sind. Fragen Sie sich zudem, welche Werte für Sie in Ihrem Leben wichtig sind. Denn nur was Sie aus vollem Herzen anstreben, werden Sie auch erreichen.

Assistenz & Sekretariat inside-Tipp: So hinterfragen Sie Ihre Ziele und Werte
  1. Welche langfristigen beruflichen Entwicklungsziele habe ich?

  2. Was will ich heute, in einem Jahr, in drei Jahren, in fünf Jahren beruflich erreicht haben?

  3. Warum will ich diese Ziele erreichen?

  4. Wie sind diese beruflichen Ziele mit meiner privaten Lebensplanung vereinbar?

  5. Unterstützt mein Lebenspartner/meine Familie mich in meinem beruflichen Werdegang?

  6. Wie realistisch sind meine Ziele bei meinem aktuellen Arbeitgeber?

Wenn Sie Ihre Ziele und die Zwischenschritte, die dort hinführen, kennen, geht es darum, sich an richtiger Stelle gut zu verkaufen, also sich selbst zu vermarkten.

Dazu müssen Sie festlegen, welche Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens entscheidend für Ihre beruflichen Ziele sein können, wie Sie zu denen am besten einen guten Draht aufbauen und dort Ihre Stärken demonstrieren.

Stellen Sie sich folgende Fragen zu Ihren Kontakten

  1. Entscheidet mein Chef im Unternehmen über Beförderungen und interessante Projekte?

  2. Von welchen Personen lässt mein Chef sich bei seinen Entscheidungen beraten? Wie kann ich auch diese beeindrucken?

  3. li>Sind noch weitere Führungskräfte innerhalb oder auch außerhalb des Unternehmens nützlich für meine beruflichen Ziele? Wie kann ich diese auf mich aufmerksam machen?

  4. Welche Mitarbeiter und Kollegen haben noch einen guten Draht zu wichtigen Entscheidern? Wie kann ich eine gute Beziehung zu denen aufbauen?


So vermarkten Sie sich selbst und damit Ihre Ziele erfolgreich:

  • Analyse: Definieren Sie Ihre Charaktereigenschaften, Talente und Qualifikationen. Stellen Sie diese dem Bedarf der Entscheider bzw. des Unternehmens gegenüber. Die Gegenüberstellung kann Ihnen neue Aufgabenbereiche erschließen, die Ihrem langfristigen Ziel dienlich sind und mit denen Sie bei den Entscheidern punkten können.

  • Kommunikation: Kommunizieren Sie offen. Halten Sie Ihren Chef und andere Entscheider über Ihre Arbeit auf dem Laufenden, und verschweigen Sie dabei auch keine Probleme. Melden Sie Erfolge und Problemlösungen. Sie zeigen damit, dass Sie auch mit schwierigen Situationen umgehen können.

  • Selbstinszenierung: Zeigen Sie vollen Einsatz und Leistung. Ihre Ziele sind die Ziele des Unternehmens. Die täglichen Herausforderungen erledigen Sie mit Spaß. Sie denken mit und zeigen Verbesserungs- und Sparpotenziale auf. Zeigen Sie Ihre guten Leistungen, und sorgen Sie dafür, dass sie von Ihren Kontakten wahrgenommen werden.


 

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Ein Plädoyer für das Schriftlichkeitsprinzip

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Planen Sie schriftlich? Immer? Wenn es Sie immer ein wenig Disziplin kostet, hier 5 gute Gründe aus simplify organisiert, die Ihnen als Motivation dienen werden:

  1. Den Kopf frei bekommen
    Wenn Sie etwas aufschreiben, weiß Ihr Gehirn, dass es diese Sache loslassen und sich auf etwas anderes konzentrieren kann. Denn Sie haben es ja dokumentiert und werden sich später darum kümmern.

  2. Das Grübeln stoppen
    In diesem Sinne hilft das Schriftlichkeitsprinzip auch dabei, Gedankenspiralen und endloses Grübeln zu unterbrechen. Schreiben Sie einfach auf, was Sie bedrückt und was Ihnen Sorgen bereitet. Dadurch verlieren diese Gedanken oft ihre Macht über Sie.
  1. Gewicht geben
    Wenn Sie Aufgaben oder Ideen aufschreiben, werden sie verbindlicher. Das geschriebene Wort hat gefühlsmäßig für uns eine andere Bedeutung als ein flüchtiger Gedanke.

  2. Konzentriert ...
    Schriftliches Planen lässt uns unsere Aufgaben konzentrierter und fokussierter durchdenken, als wenn wir das im Kopf machen würden. Denken mit dem Stift lässt weniger Raum für innere Ablenkungen.

  3. ... und mit guten Ergebnissen
    Das heißt auch, dass Sie beim schriftlichen Planen Ihre Aufgaben besser durchdenken und damit viele Fehler vermeiden. Das ist einer der wichtigsten Gründe. Natürlich können Sie im Vorfeld nicht an alles denken. Aber viele Mehrarbeiten lassen sich durch gute schriftliche Planung verhindern.
Herzliche Grüße
aus Bad Breisig

Ihre

Ulrike Floßdorf
Chefredakteurin „Sekretariat inside“

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